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Präventive Kindermassage nach LO

Unsere Schützlinge effektiv mit unseren Händen unterstützen

UM WAS GEHT ES?

Fast jeder Mensch, der eigene Kinder hat, macht es automatisch. Die Rede ist vom Körperkontakt mit den

eigenen Kindern. Es ist viel Intuition und Instinkt dabei, wenn wir unsere Schützlinge in den Arm nehmen.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine konkrete Ahnung davon, was Ihre Berührungen bei Ihren Kindern auslösen

können!

Mit der Kindertuina können Sie mit ganz einfachen Handgriffen ein körperliches Wohlgefühl bei Ihren Kindern auslösen. Sie berühren sie dann nicht nur auf intuitive Weise, sondern verknüpfen die Berührungen mit einer konkreten Absicht.

Ein Beispiel: Wenn Sie wissen, dass Ihr Kind im Frühling auf Gräser allergisch reagieren wird, dann können Sie ab Jänner mit einer vorbeugenden Drucktechnik auf den milzstärkenden Punkten beginnen, damit sich der Körper gegen die Pollen besser zur Wehr setzen kann.

Ein anderes Beispiel: Wenn Sie wissen, dass ihr Kind beim Mathematiklernen den allergrößten Stress hat, dann unterstützen Sie die Punkte der Niere und Blase, um die Angst präventiv zu lindern.

AN WEN RICHTET SICH DIE AUSBILDUNG?
  • an Mütter und Väter, die ihren Kindern eine wohltuende Massage angedeihen lassen möchten
  • an Kindergärtnerinnen und Kindergärtner, die bei kleinen Verstimmungen z.B. bei Magenbeschwerden eine Technik zur Linderung stets dabei haben wollen
  • an bereits praktizierende Heilmasseure, die ihr Fachwissen spezialisieren möchten

Infoblatt Präventive Kindermassage nach LO

MODUL I | LE 20 | 23.–24.02.2017

Ziel: Ganzkörperbehandlung zur Gesundheitserhaltung und zum Empfindungstraining mit verschiedenen Grifftechniken – um Schwächen zu stärken und Stauungen/Stagnationen zu lösen, um die verschiedenen Gewebeschichten verschiebbar und durchlässig zu halten.

  • Philosophie und Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Massage
  • Dao/Tao, Yin/Yang, Drei Schätze (Jin, Shen, Qi), Fünf Elemente, Zang Fu
  • Vergleichbare Philosophie im Westen
  • Abriss der Geschichte der westlichen Betrachtung von Gesundheit
  • Prävention und Salutogenese
  • Grifftechniken: An, Mo, Na, Tui, Rou, Yao
MODUL II | LE 20 | 25.–26.02.2017

Ziel: Punkt- und Zonenstimulation am ganzen Körper, um frühzeitig energetische Blockaden zu lösen oder energetische Schwächen zu stärken.

  • Entwicklung des Embryos aus westlicher und chinesischer Sicht
  • Pränatale Diagnostik
  • Entwicklungsphasen des Säuglings bis zur Pubertät
  • Punkt- und Zonenstimulationen
MODUL III | LE 20 | 09.–10.03.2017

Ziel: Individuelle Behandlung mit genau angepassten Grifftechniken, Punkt- und Zonenkombinationen

  • Denver Entwicklungsskala
  • Hausmittel für Kinder
  • Befundungskriterien für die genau auf das Kind passenden Grifftechniken, Punkt- und Zonenkombinationen
  • Symptom: Syndrom – Begrifflichkeit im westlichen und im chinesischen Sinne
  • Acht Leitrikterien
  • Krankmachende Faktoren
  • Ätiologische Faktoren
  • Behandlung laut Befund
  • Notfallpunkte
MODUL IV | LE 20 | 11.–12.03.2017
  • Schrei-Babys
  • Schlaf- und Ruhephasenproblematiken
  • Allergien
  • Thema: Impfungen
  • Latente Schwäche in den Funktionskreisläufen
  • MP/MA: Verdauung/Verträglichkeit, LU/DI: Abwehr/Haut, NI/BL: Wachstum
  • Behandlungsmuster
MODUL V | LE 20 | 20.–21.04.2017
  • Entwicklungsschwäche
  • Fördern – Fordern
  • Pathogenese – Pathologie – Ätiologie
  • Angst bei Vorschulkindern
  • Lerndefizite
  • Konzentrationsschwäche
  • Entwicklungspsychologie
  • Bewegungsübungen
  • Möglichkeiten, um zu fördern und zu fordern
  • Rituale
  • Behandlungsstrategien
MODUL VI | LE 20 | 22.–23.04.2017
  • Stillen – Ernährung – Fehlernährung
  • Vergleich Funktionskreisläufe/ Denver Entwicklungsskala
  • Hun/Po Seele
MODUL VII | LE 20 | 19.–20.05.2017
  • Pubertät – Wachstum
  • Baustelle Gehirn
  • Peergruppe
  • Vorbilder
  • Sexualität
  • Verhütung
KOMMISSIONELLE ABSCHLUSSPRÜFUNG 02.06.2017